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Die AGB´s der Firma Bernhard Eglauer Zenmountainguide.com
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (in Folge AGB genannt) werden Bestandteil des Vertrages zwischen den Kursteilnehmer*innen und der Firma Bernhard Eglauer (in Folge Veranstalter genannt). Der Veranstalter ist berechtigt, diese AGB zu ändern. Diese Änderungen werden mit der Ankündigung auf der Internetseite wirksam.
Buchungen können schriftlich per E-Mail oder telefonisch vorgenommen werden. Die Buchung wird von uns mit einer Buchungsbestätigung bestätigt und ist damit verbindlich. Mit der Buchung werden die „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ Bestandteil des Vertrages. Damit wir freie Plätze gewährleisten können ist eine frühe Buchung sinnvoll. Bei gleichzeitiger Anmeldung mehrerer Teilnehmer haftet derjenige für die Begleichung des Rechnungsbetrages, der die Anmeldung vornimmt. Im Übrigen haften bei Abschluss eines Bergführervertrages für die Leitung einer Veranstaltung mit mehreren Personen alle Gäste für den Honoraranspruch solidarisch zur ungeteilten Hand.
Die Bezahlung erfolgt per Überweisung nach erhalt der Rechnung bis spätestens nach deiner Veranstaltung. In Ausnahmefällen kann auch in bar bezahlt werden. Bezahlungen mittels Bankomat- oder Kreditkarte sind nicht möglich. Nicht in den Leistungen angeführte Zusatzkosten sind vom Teilnehmer zu tragen. Die angegebenen Zusatzkosten dienen nur zur Orientierung und sind nicht tagesaktuell. Wird eine Veranstaltung von unserer Seite abgesagt, bekommst du deine bereits geleisteten Zahlungen natürlich retour.
Es kann immer was passieren....
Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass im Falle einer Stornierung unsere Stornobedingungen zur Anwendung kommen. Da immer etwas unvorhergesehenes passieren kann, empfehlen wir Ihnen in ganz einfachen und wenigen Schritten z.B. die Europäische Reiserücktrittsversicherung abzuschließen.
Eine Stornierung durch den Kunden ist schriftlich jederzeit möglich. Bereits geleistete Zahlungen werden nach dem untenstehenden Schema wieder zurück überwiesen. Abhängig vom Zeitpunkt der Stornierung werden dem Kunden nachfolgende Stornogebühren in Rechnung gestellt:
Bis 31 Tage vor Veranstaltungsbeginn ist kostenlos, ausgenommen Veranstaltungen im Ausland, siehe unten.
30 bis 20 Tage vor Veranstaltungsbeginn 40 % des Veranstaltungspreises.
19 bis 11 Tage vor Veranstaltungsbeginn 80 % des Veranstaltungspreises.
Bis 10 Tage vor Veranstaltungsbeginn 100 % des Veranstaltungspreises.
Für Veranstaltungen im Ausland werden bis 40 Tage vor Veranstaltungsbeginn 100% des Veranstaltungspreises fällig.
Sollten bei bereits reservierten Hütten, Hotels oder Transferleistungen (Taxi bzw. Mietwagenkosten) Stornogebühren anfallen, so sind diese vom Kunden zu übernehmen. Daher wird dringend empfohlen, eine Reiserücktritts-Versicherung abzuschließen. Zum Beispiel die Europäische Reiseversicherung.
Wird die erforderliche Mindestteilnehmerzahl für eine Veranstaltung nicht erreicht, behalten wir uns das Recht vor, vom Vertrag, ohne dass ein Anspruch auf Schadensersatz entsteht, zurückzutreten. Selbiges gilt für einen Ausfall des jeweils eingeteilten “Guides”.
Wird die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht, versuchen wir mit Ihrer Zustimmung, die Veranstaltung mit einem Kleingruppenzuschlag durchzuführen. Über die dann entstehende Preisänderung informieren wir Sie natürlich.
Unsere Veranstaltungen finden in der freien Natur statt. Der Veranstalter kann auf Grund von Schlechtwetter, ungünstige Bedingungen und unvorhersehbaren Gründen die Veranstaltungen und/oder den Veranstaltungsort ändern oder ganz absagen.
Bei Buchung unserer Veranstaltungen sind keine Versicherungen inkludiert. Wir empfehlen daher, für ausreichenden Versicherungsschutz wie z.B. Kranken-, Unfall-, Bergekosten- und Reiserücktrittsversicherung selbst zu sorgen.
Der Kunde muss die, in der Veranstaltung angegebenen Voraussetzungen erfüllen. Ist dies nicht der Fall ist der Bergführer berechtigt, Ihn ganz oder teilweise vom Programm auszuschließen. In diesem Fall besteht kein Anspruch auf Rückvergütung.
Der Kunde ist verpflichtet, den Anweisungen des Bergführers Folge zu leisten. Kunden, die den Anweisungen nicht Folge leisten oder durch ihr Verhalten die Sicherheit gefährden, können vom Bergführer von der weiteren Teilnahme an der Veranstaltung ausgeschlossen werden. Eine Rückvergütung steht in diesem Fall nicht zu. Allfällige Zusatzkosten gehen zu Lasten des Kunden. Für den Zustand und die Wartung etwaiger selbst mitgebrachter Ausrüstung sowie den eigenen Gesundheitszustand ist jeder Gast eigenverantwortlich. Wir behalten uns das Recht vor die Führung von Personen abzulehnen, die mangelhaft ausgerüstet sind.
Bergsteigen, Skitouren, Freeriden, Eisklettern, Hochtouren und Sport- und Mehrseillängenklettern (in Folge Bergsport genannt) sind Risikosportarten. Daher ist auch bei allen unseren Lehrgängen stets zu beachten, dass ein erhöhtes Unfall- und Verletzungsrisiko besteht, welches auch durch die professionelle Betreuung durch die Ausbildner*innen nicht völlig reduziert oder gar ausgeschlossen werden kann. Aus diesem Grund empfiehlt der Veranstalter allen Kursteilnehmer*innen, eine Reiseunfall-Versicherung inklusive Hubschrauberbergung abzuschließen.
Bergsport erfordert aufgrund eines nicht kalkulierbaren Restrisikos ein hohes Maß an Eigenverantwortung. Das alpine Risikomanagement ist immer eine Aufgabe aller Beteiligten, somit ist auch jede/r Teilnehmer*in selbst für die Risikominimierung mitverantwortlich. Der Bergführer kann keine absolute Sicherheit vor den objektiven Gefahren im Gebirge garantieren. Der Kunde nimmt das naturgegebene Restrisiko (wie z.B. Absturzgefahr, Höhenkrankheit, Kälteschäden, Lawinengefahr, Spaltensturz, Steinschlag) des Bergsteigens in Kauf, welches trotz sorgfältiger und umsichtiger Führung verbleibt. Durch die Buchung anerkennt der Kunde diese Gefahren und verzichtet auf jegliche Geltendmachung von Schadenersatz und ähnlichen Ansprüchen gegenüber dem Veranstalter.
Der Veranstalter haftet nicht für Nachteile und Schädigungen irgendwelcher Art, wenn diese ohne Verschulden des Veranstalters oder eines Fachpersonals des Veranstalters verursacht worden sind. Für Eigenmächtigkeiten der Teilnehmer und Nichtbefolgung der Anweisungen übernimmt der Veranstalter keine Haftung!
Verlust oder Beschädigungen des Leihmaterials, die über die normale Abnützung hinausgehen, werden vom Veranstalter in Rechnung gestellt. Unser Leihmaterial wird laufend gewartet und auf die einwandfreie Funktion überprüft. Für Unfälle aufgrund von nicht erkennbaren Mängeln am Material kann der Veranstalter nicht haftbar gemacht werden.
Der Veranstalter beachtet die einschlägigen datenschutzrechtlichen Bestimmungen der DSGVO und des DSG 13.2. Der Datenschutzhinweis informiert Sie über Ihre Rechte. Sie finden diesen unter https://alpinschule-steiermark.at/content/datenschutz-2. Der Veranstalter verarbeitet von den Kursteilnehmer*innen Kundendaten. Eine Übermittlung solcher Daten an Dritte wird ausschließlich im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen vorgenommen (Information gemäß DSVGO und DSG). Der Veranstalter bittet Sie, Adressänderungen unverzüglich mitzuteilen.
Die Teilnehmer_innen erklären sich bei der Anmeldung einverstanden, dass im Schulungsgelände und am Veranstaltungsort Fotos und Filmaufnahmen angefertigt und zu Zwecken der Dokumentation und der Bewerbung des Veranstalters veröffentlich werden können. Sollte eine Teilnehmerin, oder ein Teilnehmer damit nicht einverstanden sein, dann ist dies vor der Veranstaltung klar zu kommunizieren.
Verlinkte Webseiten
Der Veranstalter übernimmt keine Haftung über den Inhalt externer, verlinkter Webseiten. Für Inhalte sind ausschließlich die jeweiligen Webseitenbetreiber verantwortlich.
Es gilt das österreichische Recht unter Ausschluss der Kollisionsnormen. Für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit dem Vermittlungsauftrag ist das Gericht in Bruck an der Mur, Österreich, ausschließlich international und ausschließlich örtlich zuständig. Diese Bestimmung gilt nicht gegenüber Verbrauchern mit Wohnsitz, gewöhnlichem Aufenthalt oder Beschäftigung in Österreich.
Haftungsausschluss, Datenschutzerklärung nach DSGVO
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Der Schutz Ihrer persönlichen Daten hat für uns einen hohen Stellenwert. Es ist uns wichtig, Sie darüber zu informieren, welche persönlichen Daten wir erfassen, wie diese verwendet werden und welche Gestaltungsmöglichkeiten Sie dabei haben. Unser Datenschutzhinweis informiert Sie über Ihre Rechte.
Die Alpinschule Steiermark beachtet die einschlägigen datenschutzrechtlichen Bestimmungen der DSGVO und des DSG.
Schließen Sie mit uns einen Vertrag ab, verarbeiten wir folgende personenbezogene Daten:
Vor- und Nachname, Geburtsdatum, Adresse, Postleitzahl und Ort, Telefonnummer, E-Mail-Adresse.
Die Verarbeitung umfasst das Erheben, das Erfassen, die Speicherung, das Auslesen, das Abfragen, die Verwendung, die Offenlegung, den Abgleich, die Verknüpfung und die Übermittlung Ihrer personenbezogenen Daten.
Wir löschen Ihre personenbezogenen Daten spätestens nach Erlöschen aller gesetzlichen Aufbewahrungspflichten.
Wir verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten zur Erfüllung und Abwicklung des Vertrages, zur Erfüllung unserer rechtlichen Pflichten sowie zur Wahrung unserer berechtigten Interessen.
Die oben genannten Datenverarbeitungen sind zum Abschluss bzw. zur Erfüllung Ihres mit uns eingegangenen Vertrages, zur Erfüllung unserer rechtlichen Pflichten und zur Wahrung unserer berechtigten Interessen erforderlich. Stellen Sie uns diese Daten nicht oder nicht vollständig bereit, so sind wir möglicherweise nicht in der Lage, unsere Pflichten Ihnen gegenüber vollständig zu erfüllen oder können keinen Vertrag mit Ihnen abschließen.
Wenn Sie uns eine Einwilligung erteilt haben, verarbeiten wir Ihre Daten (Namen, Geburtsdatum, Anschrift, E-Mail-Adresse und Telefonnummer) dahingehend, dass der Steirische Bergsportführerverband Ihnen Newsletter zusenden dürfen.
Die Datenverarbeitung erfolgt ausschließlich im Rahmen der erteilten Einwilligung. Die Einwilligung können Sie jederzeit widerrufen, worauf die entsprechenden Datenverarbeitungen nicht mehr stattfinden. Nutzen Sie hierfür bitte unsere (unten angeführten) Kontaktmöglichkeiten.
Folgende Rechte kommen Ihnen im Zusammenhang mit der Verarbeitung Ihrer Daten zu:
O Auskunftsrecht (Art 15 DSGVO): Sie können von uns Informationen darüber verlangen, ob und in welchem Ausmaß wir personenbezogene Daten von Ihnen verarbeiten.
O Recht auf Berichtigung (Art 16 DSGVO): Verarbeiten wir Ihre personenbezogenen Daten, die unvollständig oder unrichtig sind, so können Sie jederzeit deren Berichtigung oder Vervollständigung verlangen.
O Recht auf Löschung (Art 17 DSGVO): Sie können von uns die Löschung Ihrer personenbezogenen Daten verlangen, sofern wir diese unrechtmäßig verarbeiten sollten oder die Verarbeitung unverhältnismäßig in Ihre berechtigten Interessen eingreift. Bitte beachten Sie, dass ein Anspruch auf Löschung unter gewissen Umständen nicht bestehen kann, z.B., wenn wir aufgrund gesetzlicher Vorschriften zur Aufbewahrung der Daten verpflichtet sind.
O Recht auf Einschränkung der Verarbeitung (Art 18 DSGVO): Sie können von uns die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten verlangen, wenn
… Sie die Richtigkeit der Daten bestreiten, und zwar für eine Dauer, die es uns ermöglicht, die Richtigkeit der Daten zu überprüfen,
… die Verarbeitung unrechtmäßig ist, Sie eine Löschung aber ablehnen und stattdessen eine Einschränkung der Datennutzung verlangen,
… wir die Daten für die vorgesehenen Zwecke nicht mehr benötigen, Sie diese Daten jedoch noch zur Geltendmachung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen brauchen, oder
… Sie Widerspruch gegen die Verarbeitung der Daten eingelegt haben.
O Recht auf Datenübertragbarkeit (Art 20 DSGVO): Sie haben das Recht, dass wir Ihnen Ihre Daten in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zur Verfügung stellen, sofern
… wir diese Daten aufgrund einer von Ihnen erteilten Einwilligung oder zur Erfüllung eines Vertrages zwischen uns verarbeiten und diese Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt.
O Widerspruchsrecht (Art 21 DSGVO): Verarbeiten wir Ihre Daten zur Wahrnehmung von im öffentlichen Interesse liegenden Aufgaben, zur Ausübung öffentlicher Gewalt oder berufen wir uns bei der Verarbeitung auf die Notwendigkeit zur Wahrung unseres berechtigten Interesses, so können Sie gegen diese Datenverarbeitung Widerspruch einlegen, sofern ein überwiegendes Schutzinteresse an Ihren Daten besteht.
O Beschwerderecht (Art 77 DSGVO): Sind Sie der Meinung, dass wir bei der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten gegen österreichisches oder europäisches Datenschutzrecht verstoßen, so ersuchen wir Sie, mit uns in Kontakt zu treten, um allfällige Fragen aufklären zu können. Sie haben auch das Recht, sich bei der österreichischen Datenschutzbehörde oder bei einer Aufsichtsbehörde innerhalb der EU zu beschweren.
Rechtebeanspruchung über Gebühr (Art 12 Abs 5 DSGVO): Wenn Sie eines der genannten Rechte offenkundig unbegründet oder besonders häufig in Anspruch nehmen, so können wir ein angemessenes Entgelt für die Bearbeitung verlangen, oder uns weigern, aufgrund Ihres Antrags tätig zu werden.
Bestätigung der Identität (Art 12 Abs 6 DSGVO): Bestehen Zweifel über Ihre Identität, sind wir berechtigt, zusätzliche Informationen zur Bestätigung Ihrer Identität anzufordern. Dieser Vorgang schützt Ihre Rechte und Ihre Privatsphäre.